TextilWerk 2011 Bocholt

Auftraggeber
LWL-Industriemuseum
Größe (qm)
8500
Tags
Architektur
Themen
Industrie
Formate
Architektur, Bauen im Bestand

Ein Zwiegespräch zwischen aktueller Nutzung und historischem Bestand entwickelt sich im TextilWerk Bocholt über fünf Etagen und 6000 Quadratmeter Fläche. Die ehemalige Spinnerei wurde für eine Nutzung als Kulturzentrum mit Schaulager, Sonderausstellungsflächen, Veranstaltungsräumen und Gastronomie saniert. „Beleben und neu erlebbar machen“ waren die Maxime. So unterstreichen gezielte architektonische Eingriffe die ursprünglichen Funktionszusammenhänge der Fabrik. Form- und Farbsprache wurden aus dem Altbestand heraus entwickelt. Die neuen Einbauten sind optisch abgesetzt und treten als gleichwertige Zeitschicht neben den Bestand, der als Zeitdokument mit all seinen Nutzungsspuren erlebbar bleibt.

Generalplanung
ATELIER BRÜCKNER
Lichtkonzept
LDE Belzner Holmes
Bespielung Foyer
Thauma Motion Design Studio
Bauleitung
Eling Architekten
Tragwerksplanung
Ingenieurbüro Pross
Elektroplanung
Ingenieurbüro Kipp & Knuhr
Haustechnik
K&L Energietechnik
Fotografien
mac tanó, Holtappels/LWL-Industriemuseum (Nr. 6, 7)
Schließen3 Auszeichnungen