Kinetisch-mechanisches Kunstobjekt, bespielt und bewohnt von Artisten
Eine zentrale mechanische Kunstwelt versucht durch einen eigenen Lebensrhythmus ein poetisches Pendant zu sein, zu den rationalen Hochglanz-Informationsebenen der Automobilausstellung von Mercedes Benz. Das eher provisorische Gebilde, eine schräge Kunstwelt, wird bewohnt von Artisten, die in retardierenden, nachvollziehbaren Abläufen alltägliche Rituale vollziehen. Durch die artistische Form der Darbietung und die Platzierung über den Köpfen der Besucher, in ungewöhnlicher Höhe, erhält die Installation einen surrealen Charakter.
Auftraggeber: | Atelier Markgraph für Mercedes-Benz |
|---|---|
Grösse: | 15 x 15 x 18 m |
Planungsaufgaben: | Konzeption und Planung |
Statik: | Anspichler & Widerspan, München |
Kinetik: | Klaus Nißl, München |
Sound: | Heiner Reiff, Stuttgart |
Lichtplanung: | Rolf Derrer, Zürich |
Choreography: | Samuel Jornot |