Das Deutsche Filmmuseum entführt seine Besucher in die Welt des Films. Über zwei Etagen und 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche entfaltet sich eine kompakte Inszenierung, die mit den Mitteln des Films arbeitet und diese reflektiert.
Im ersten Obergeschoss geht es um das „Filmische Sehen“. Dem Besucher wird eine Reise durch ein kaleidoskopartiges Raumbild geboten, das den frühen technischen Entdeckungen und Erfindungen gewidmet ist. Die Gestaltungssprache der akzentuierten, raumbildprägenden Vitrinen erinnert an Filmtrommel und Filmband.
Die Ausstellungseinheit „Filmisches Erzählen“ im zweiten Obergeschoss führt den Besucher zu den heutigen Möglichkeiten des Films und animiert ihn zum mitmachen. Dabei liegt der Fokus auf der Gestaltung von Filmbildern und deren emotionaler Wirkung.
Auftraggeber: | Deutsches Filminstitut DIF / Deutsches Filmmuseum |
Ausstellungsfläche: | 800 m2 |
Planungsaufgaben: | Ausstellungskonzeption und -gestaltung, Szenografie Lichtplanung: Bartenbach Lichtlabor Medienproduktion: jangled nerves Medientechnik: medienprojekt p2 |
Architektur/Umbau: | Blocher Blocher Partners, Stuttgart |
Fotografien: Video: | Uwe Dettmar jangled nerves |