Im Forscherlabor wird die archäologische Untersuchung von Funden und Befunden als „Kriminalfall“ inszeniert. Die räumliche Umsetzung eines „Labors“ steht für das Analytische und verdeutlicht sinnbildlich die Arbeit der Archäologen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden. Anhand von 14 Wissenschaftscontainern mit interaktiven Installationen werden diese archäologischen und naturwissenschaftlichen Methoden, für die Besucher nachvollziehbar gemacht.
Auftraggeber: | Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) |
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Ausstellungsfläche: | 140 m2 |
Planungsaufgaben: | Generalplanung
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Fotografien: | Andreas Plattner |