Im Rahmen einer Gesamtsanierung der Konzernzentrale wird das BMW Museum gestalterisch neu definiert. Die bisherige Museumsarchitektur der „Schüssel“ bleibt erhalten, benachbarte Gebäudeteile werden in die museale Nutzung integriert. Die Neukonzeption basiert auf Themenräumen, die durch eine Rampe, als Symbol für Mobilität und Bewegung, erschlossen werden. Sie verbindet die Ausstellungs- und Erlebnisorte. Die Idee der ursprünglichen Museumsarchitektur – Strassen und Plätze im umbauten Raum – findet ihre Fortsetzung in Form eines urbanen Raumerlebnisses aus Strassen und Häusern. Die mit medialen Mitteln dramatisierte Ausstellungsarchitektur bildet den eindrucksvollen Rahmen für die Exponate.
Auftraggeber: | BMW AG |
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Ausstellungsfläche: | 5000 m2 |
Planungsaufgaben: | Generalplanung in Zusammenarbeit mit dem Projektteam BMW Museum
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Fotografien: | Marcus Meyer
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