Formensprache und Thematik abstrakter, lateinamerikanischer Kunstwerke bilden Inspiration und Grundlage der Ausstellungsarchitektur. Entwickelt aus reduzierten, geometrischen Elementen entsteht eine räumliche, urbane Struktur. Die Linie wird zur Fläche und schließlich zum Raum. Der kontrastreiche Wechsel von schwarzen und weißen Flächen knüpft an städtische Momente der Architektur des 20. Jahrhunderts an. Licht und Schatten prägen den Raum. Es entstehen Raumkonstellationen, die das Gefüge rhythmisieren sowie einen Dialog mit der Architektur eröffnen.
Auftraggeber: | Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland |
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Ausstellungsfläche: | 1600 m2 |
Planungsaufgaben: | Ausstellungsgestaltung |
Fotografien: | Mark Brandenburgh |