Eine als Landschaft entwickelte Architektur bildet den Sockel für das Klimahaus, dessen Form aus dreidimensionalen Animationen eines Zyklon abgeleitet ist.
Die Ausstellung ist als linearer Parcours durch drei Bereiche organisiert. Interaktive Installationen, mit Tageslicht versorgte Bereiche mit Realpflanzen und Szenarien, die sich mit unterschiedlichen Klimazonen beschäftigen, bieten eine einzigartige Erlebnislandschaft verschiedener Klimaregionen.
Eingeladener Wettbewerb mit und für Auer und Weber Architekten, 2002